Vorne dabei

stadium-931975_1920Österreich hat noch eine Chance. Nach dem 0:0 gegen Portugal könnte die Österreichische Nationalmannschaft in der Fußball EM 2016 noch aufsteigen und ganz vorne dabei sein. Das würde auch mir als Österreicher gut gefallen. Wer will nicht ganz nach vorne gelangen?

Ganz vorne dabei sein, das will auch ich. Dazu fällt mir der Hl. Franziskus von Assisi ein. Er hat vor über 800 Jahren gelebt. Er wollte immer ganz an die Spitze gelangen. Langsam hat er erkannt, wenn ich dieses Ziel erreichen will, dann muss ich mich an den wenden, der ganz vorne ist: Es ist der Erste und Höchste. Es ist Gott. Franziskus wurde klar: auf Gott muss ich hören, und seinem Ruf folgen. Wie Franziskus von Assisi will ich auf Gott hören, der in Jesus zu uns Menschen spricht. Ich glaube, dann wird mir Gott zeigen, was es heißt, ganz vorn dabei zu sein. Dann wird Gott mir helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Österreich hat noch eine Chance. Nach dem 0:0 gegen Portugal könnte die Österreichische Nationalmannschaft in der Fußball EM 2016 noch aufsteigen und ganz vorne dabei sein. Das würde auch mir als Österreicher gut gefallen. Wer will nicht ganz nach vorne gelangen?

Ganz vorne dabei sein, das will auch ich. Dazu fällt der Hl. Franziskus von Assisi ein. Er hat vor über 800 Jahren gelebt. Er wollte immer ganz an die Spitze gelangen. Ich denke, das hat ihn getrieben bei seinen jugendlichen Freunden eine Art Anführer zu sein. Dieser Wunsch nach vorne zu gelangen, hat Franziskus wohl auch getrieben, die Karriere eines edlen Ritters anzustreben. Auf diesem Weg hat er langsam entdeckt, was es heißt ganz vorne dabei zu sein. Ihm wurde klar: An der Spitze, dort ist der Erste und der Höchste. Es ist Gott, der Allmächtige. Ich denke Franziskus wurde immer mehr bewusst, ich muss auf Gott hören und seinem Ruf folgen, um ganz nach vorne zu gelangen. Deshalb hat Franziskus auch oft vor einem Jesusbild, der Kreuzikone von San Damiano, gebetet: Höchster, glorreicher Gott, erleuchte die Finsternis meines Herzens und schenke mir rechten Glauben, gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe. Gib mir, Herr, das [rechte] Empfinden und Erkennen, damit ich deinen  heiligen und wahrhaften Auftrag erfülle“ .

Wie Franziskus von Assisi will ich ähnlich zu Gott bete, auf Gott hören, der in Jesus zu uns Menschen spricht. Ich glaube, dann wird mir Gott zeigen, was es heißt, ganz vorn dabei zu sein. Dann wird Gott mir helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Quelle: Franziskus von Assisi, Gebet vor dem Kreuzbild von San Damiano, Die Schriften des heiligen Franziskus, Kevelaer 2009, 45.